Presse

Radio-Beitrag zur Initiative

"Fit für die Bewerbung werden" hieß es für 40 Schüler der Hauptschule Oedeme in Lüneburg. Organisiert und durchgeführt wurde das Projekt von Studierenden der Leuphana-Universität, unter der Leitung von Professor Dr. Jürgen Deller.

Matthias Dworschak über ein Bewerbungstraining unter realistischen Bedingungen.(Download / mp3)

Unternehmen beraten Schüler

Bewerbungstraining

Gerbrunn (sta) 48 Schüler des letzten Schuljahrganges der Verbandsschule Gerbrunn sind anlässlich eines bundesweiten Beratungstages von erfahrenen Personalverantwortlichen zu ihren Bewerbungsaktivitäten beraten worden. Die Firma Frankonia aus Rottendorf führte unter dem Motto „Fit für die Bewerbung“ – unterstützt durch den Goinger Kreis – mit sechs Personalkräften Interviews und Präsentationen durch. Das berichtet die Firma in einer Pressemitteilung.

Ziel des Aktionstages war, die Haupt- und Realschüler bei der beruflichen Orientierung zu unterstützen und für das Bewerbungsgespräch in einem Unternehmen vorzubereiten. Dabei wurden Themen wie Ausbildungsmöglichkeiten, Stärken- und Schwächenprofile, Bekleidung im Bewerbungsgespräch und Termine/Zeitmanagement behandelt.

Schulleiterin Marlies Juchhoff vertiefte mit ihrem Lehrerkollegium in parallelen Workshops die Bewerbungsthemen.

Das Interesse am Bewerbertag wächst bei Schulen und Unternehmen zusehends, teilt Frankonia mit. In diesem Jahr sei die Zahl der bundesweit teilnehmenden Schüler erstmals auf 3500 geschätzt worden.

„Fit für die Bewerbung“ wurde 2005 durch den Goinger Kreis initiiert. Im Goinger Kreis engagieren sich viele Personalmanager aus renommierten deutschen Unternehmen, um gemeinsam unter anderem aktiv gegen Jugendarbeitslosigkeit vorzugehen.

Witt bereitet Hauptschüler auf das Arbeitsleben vor:
„Wie bewerbe ich mich richtig?“

Weiden. Wie schreibe ich eine gute Bewerbung? Auf welche Punkte legen Unternehmen besonders Wert im Lebenslauf? Fragen über Fragen, denen sich die 42 Schüler aus den neunten und zehnten Klassen der Pestalozzischule beim Aktionstag bei der Witt-Gruppe stellten.

Ziel des Beratungstages war es, die Hauptschüler bei der beruflichen Orientierung zu unterstützen und für die Bewerbung in einer Firma fit zu machen. Dazu standen erfahrene Mitarbeiter des Personalmanagements- und Führungskräfte des Hauses Witt – wie Einkauf und Marketing – zur Verfügung.

Grundlage für professionelles Feedback und Diskussionen boten die Bewerbungsschreiben, die die Schüler im Vorfeld verfasst hatten. „Wir wollen mit dem Aktionstag ein Zeichen setzen, dass gesellschaftliche Herausforderungen, insbesondere am Ausbildungsmarkt, nur durch konkrete und auf den einzelnen Schüler abgestimmte Hilfestellungen erfolgreich bewältigt werden können. Dazu gehört, dass Hauptschulen und Wirtschaft sich kennenlernen, viel besser als dies bisher stattgefunden hat“, erklärte Stephan Thesing, Leiter für Personalmarketing und Ausbildung.

Das große Interesse der Schüler und der Lehrer sowie das hohe Engagement von Rektor Roland Schwertsik ließen die Früchte des Aktionstages erahnen. Dies verspricht eine erfolgversprechende Zusammenarbeit“, so Thesing.

So klappt’s mit der Bewerbung

Baur-Experten trainieren mit Hauptschülern / Härtetest beim Vorstellungsgespräch

Altenkunstadt/Weismain |„Ein gutes Training ist der erste Schritt hin zum Erfolg“, sagt Ausbildungsleiter Max-Josef Weismeier. 36 Schüler aus den neunten Klassen der Hauptschule Altenkunstadt, betreut von den Klassenleitern Manfred Heinbuch und Sabine Reuther nutzten ein Bewerbungstraining beim Baur Versand, um sich für ihre Bemühungen um einen Ausbildungsplatz von echten Profis beraten zu lassen.

Im Rahmen eines bundesweiten Beratungstages “Fit für die Bewerbung“, initiiert vom Goinger-Kreis, erklärten das Baur-Ausbildungsteam mit dem Ausbildungsleiter Max-Josef Weismeier, der Ausbildungsreferentin Doreen Berger, den Ausbildungsbeauftragten Christine Raps und Sandra Hampl sowie bewerbungserprobten Baur-Azubis den Schülern alles Wichtige rund um das Thema Bewerbung.

In fünf Modulen erläuterten die Baur-Ausbildungsexperten, wie man anhand von persönlichen Stärken- und Schwächenprofilen den passenden Ausbildungsberuf findet und wie man nach Ausbildungsmöglichkeiten recherchiert. Außerdem gaben sie Tipps, wie man einem potenziellen Ausbildungsbetrieb gegenüber richtig auftritt, sei es am Telefon oder beim Bewerbungsgespräch. Spannend waren auch die Test-Vorstellungsgespräche, die aufgrund einer Testbewerbung mit jedem einzelnen Schüler vorgenommen wurden.

Damit haben die Hauptschüler ein Basic-Training erhalten, das ihnen mit Sicherheit den ganz großen Bammel vor dem ersten Ernstfall auf dem Weg in einen Beruf ein Stück weit genommen hat. Ein Lob heimsten sie auf jeden Fall schon mal ein für die sehr ordentliche Gestaltung ihrer Testbewerbungen.

Bundesweiter Beratungstag „Fit für die Bewerbung“:
Deutsche Unternehmen gegen Jugendarbeitslosigkeit

Am 18. November fand der bundesweite Beratungstag zum vierten Mal statt. 3500 Jugendliche und 35 Unternehmen beteiligten sich in diesem Jahr.

Die Initiative des Goinger Kreises will dabei Haupt- und Realschülern unter die Arme greifen und professionell bei der beruflichen Orientierung sowie für Bewerbungssituationen Unterstützung leisten. Die Schüler wurden im Rahmen einer eintägigen Veranstaltung in Gruppen- und Einzelcoachings von erfahrenen Personalern beraten und erhielten Feedback sowie Hilfestellung, teilweise auch bei der konkreten Suche nach einem Ausbildungsplatz.

Gleich zwei Expertenteams der Deutschen Bank – mit insgesamt mehr als 30 Trainern und Beratern – berieten 80 Schüler. Ein Team empfing am 18. November im Investment Banking Center in der Großen Gallus Straße in Frankfurt Jugendliche der Anne-Frank- Realschule, mit der schon in den vergangenen Jahren eine gut eingespielte, erfolgreiche Zusammenarbeit entstanden war. Das zweite Team war am 10. November in Offenbach im Rahmen einer Kooperation mit dem Patenschaftsmodell Ausbildung Offenbach vertreten, die Hauptschulen aus dem Offenbacher Kreis involvierte. Die Schüler hatten sich freiwillig angemeldet und die Nachfrage war dieses Jahr so groß, dass man bei weitem nicht alle Wünsche erfüllen konnte.

Tania Schweitzer vom DB Fitness Center Job koordinierte das Frankfurter DB Mitarbeiter-Team: „Schon bei meinem Besuch der Klassen zwei Wochen vor der Veranstaltung konnte ich die Begeisterung der jungen Menschen wieder deutlich spüren. Sie waren gespannt, wie es bei uns sein würde und es war toll für sie, einen ganzen Tag lang im Mittelpunkt zu stehen und unsere volle Aufmerksamkeit zu haben.“ Hilger Pothmann, Personalleiter Region Nord und Mitglied des Goinger Kreises, lobte die gute Organisation der Offenbacher Veranstaltung: „Wir waren auch im vierten Jahr dieser Initiative als "Zukunftsberater" der Deutschen Bank begeistert von der Energie und dem Wissensdurst der Hauptschüler. Gleichzeitig ist es beeindruckend, mit wie wenig Aufwand man soviel bei diesen für unseren Arbeitsmarkt so wichtigen Menschen bewegen kann und welche authentische Dankbarkeit man erfährt.“

„Fit für die Bewerbung“ ist mittlerweile viel mehr als das Pilotprojekt, das 2005 mit einer Handvoll Unternehmen in Kooperation mit der Initiative Fit für die Bewerbung startete. Die Deutsche Bank gehörte damals zusammen mit TUI, Deutsche Bahn und Infineon zu den Pionieren. Der Kreis der Beteiligten ist deutlich größer geworden und die Tragweite der Initiative wächst von Jahr zu Jahr.

Bundesweiter Beratungstag "Fit für die Bewerbung"

Am 18. November fand der bundesweite Beratungstag zum vierten Mal statt. 3500 Jugendliche und 35 Unternehmen beteiligten sich in diesem Jahr.

Die Initiative des Goinger Kreises will dabei Haupt- und Realschülern unter die Arme greifen und professionell bei der beruflichen Orientierung sowie für Bewerbungssituationen Unterstützung leisten. Die Schüler wurden im Rahmen einer eintägigen Veranstaltung in Gruppen- und Einzelcoachings von erfahrenen Personalern beraten und erhielten Feedback sowie Hilfestellung, teilweise auch bei der konkreten Suche nach einem Ausbildungsplatz.

Gleich zwei Expertenteams der Deutschen Bank – mit insgesamt mehr als 30 Trainern und Beratern – berieten 80 Schüler. Ein Team empfing am 18. November im Investment Banking Center in der Großen Gallus Straße in Frankfurt Jugendliche der Anne-Frank- Realschule, mit der schon in den vergangenen Jahren eine gut eingespielte, erfolgreiche Zusammenarbeit entstanden war. Das zweite Team war am 10. November in Offenbach im Rahmen einer Kooperation mit dem Patenschaftsmodell Ausbildung Offenbach vertreten, die Hauptschulen aus dem Offenbacher Kreis involvierte. Die Schüler hatten sich freiwillig angemeldet und die Nachfrage war dieses Jahr so groß, dass man bei weitem nicht alle Wünsche erfüllen konnte.

Tania Schweitzer vom DB Fitness Center Job koordinierte das Frankfurter DB Mitarbeiter-Team: "Schon bei meinem Besuch der Klassen zwei Wochen vor der Veranstaltung konnte ich die Begeisterung der jungen Menschen wieder deutlich spüren. Sie waren gespannt, wie es bei uns sein würde und es war toll für sie, einen ganzen Tag lang im Mittelpunkt zu stehen und unsere volle Aufmerksamkeit zu haben.“ Hilger Pothmann, Personalleiter Region Nord und Mitglied des Goinger Kreises, lobte die gute Organisation der Offenbacher Veranstaltung: „Wir waren auch im vierten Jahr dieser Initiative als "Zukunftsberater" der Deutschen Bank begeistert von der Energie und dem Wissensdurst der Hauptschüler. Gleichzeitig ist es beeindruckend, mit wie wenig Aufwand man soviel bei diesen für unseren Arbeitsmarkt so wichtigen Menschen bewegen kann und welche authentische Dankbarkeit man erfährt."

"Fit für die Bewerbung" ist mittlerweile viel mehr als das Pilotprojekt, das 2005 mit einer Handvoll Unternehmen in Kooperation mit der Initiative Fit für die Bewerbung startete. Die Deutsche Bank gehörte damals zusammen mit TUI, Deutsche Bahn und Infineon zu den Pionieren. Der Kreis der Beteiligten ist deutlich größer geworden und die Tragweite der Initiative wächst von Jahr zu Jahr.

"Total aufgeregt" beim Interview um fiktive Stelle

WIESBADEN Der bundesweite Aktionstag "Fit für die Bewerbung" hat gestern in der R+V-Versicherung 27 Wiesbadener Realschülern die Möglichkeit gegeben, in einem Probe-Bewerbungsgespräch die eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen.

von Svaantje Schröder

Schon im Vorfeld des Aktionstages war die Eigeninitiative der Schüler gefragt: Sie sollten sich angemessen für ein Bewerbungsgespräch kleiden und eine Bewerbungsmappe für ein von ihnen angestrebtes Berufsfeld erarbeiten. In angeleiteten Arbeitsgruppen, die Personalreferenten der R+V-Versicherung betreuten, sollen die Schüler zunächst ihre Stärken und Interessen erkennen, erfahren, wo Stellenangebote zu finden sind, wie man sich im Bewerbungsgespräch richtig verhält und wie typische Fehler zu vermeiden sind. Die Wiesbadener Versicherung ist eines von bundesweit 25 an dem Aktionstag teilnehmenden Unternehmen.

Personalreferent Michael Sowirtz leitet nun schon zum dritten Mal den vom "Goinger Kreis", einer Initiative von Personalverantwortlichen, ins Leben gerufenen Aktionstag und ist immer wieder positiv überrascht von den Jugendlichen. "Die Schüler sind alle freiwillig hier. Deshalb sind sie sehr interessiert und nehmen engagiert an den Gruppendiskussionen teil. In einer solchen Atmosphäre können wir den Jugendlichen Tipps und Tricks für eine optimale Bewerbung geben." Das Bewerbungstraining solle unerfahrenen Schülern eine Chance geben, sich auf dem Arbeitsmarkt zu profilieren und den Berufseinstieg erleichtern, sagt der 41-Jährige.

Ein wichtiger Bestandteil der Aktion "Fit für die Bewerbung" ist ein realitätsnahes 40-minütiges Einzelgespräch mit jedem Teilnehmer. Die 16-jährige Valerie Schramm etwa besucht die 10. Klasse der Wiesbadener Albrecht-Dürer-Schule und hat sich um eine fiktive Stelle beim Augenoptiker beworben. "Obwohl das ja nur ein Probe-Gespräch war, war ich total aufgeregt", gesteht die Schülerin, "aber es war ein gute Übung fürs spätere Berufsleben".

Im Anschluss an jedes Gespräch bekommen die Schüler ein persönliches Feedback, um aus ihren Fehlern zu lernen. "Ich muss in Zukunft darauf achten, etwas leiser und ruhiger zu sprechen", sagt Valerie

R.TV Fernsehbeitrag zur Aktion

Fernsehbeitrag zum Download

CSC Deutschland Solutions GmbH

CSC gibt beim bundesweiten Aktionstag „Fit für die Bewerbung“ wertvolle Tipps in Sachen Bewerbungen / Personalentscheider fördern individuell durch zusätzliche Einzelgespräche

Wiesbaden, 18.11.2008. Rund 50 Wiesbadener Schülerinnen und Schüler konnte CSC heute zum bundesweiten Aktionstag unter dem Motto „Fit für die Bewerbung“ begrüßen. Bei Workshops, Präsentationen und in Einzelgesprächen wurden die Teilnehmer von Haupt- und Realschulen auf die Bewerbungsphase vorbereitet und bei der Wahl des passenden Berufes unterstützt.

Initiator des bundesweiten Aktionstages, an dem sich das IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen CSC zum wiederholten Male beteiligt, ist der Goinger Kreis, ein Netzwerk von Personalmanagern aus renommierten Unter-nehmen mit dem Anspruch, Jugendliche in Sachen Bewerbung und Ausbildung zu unterstützen.

"Gerade der richtige Einstieg ist oft schon entscheidend für den weiteren Berufsweg der Jugendlichen. Deshalb möchten wir mit konkreten Hilfestellungen den Übergang leichter machen und jedem Teilnehmer seine persönliche Perspektive aufzeigen – vielleicht auch bei CSC“, sagt Peter Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung und Director Human Resources & Legal Affairs von CSC EMEA Central Region sowie Gründungsmitglied des Goinger Kreises. „Der Aktionstag ist Teil unseres gesellschaftlichen Engagements, das für uns eine hohe Priorität hat und daher fest in den CSC-Grundwerten verankert ist, unabhängig von wirtschaftlichen Zielvorgaben."

Ziel ist es, den Jugendlichen grundsätzlich Übung und Routine im Führen eines Bewerbungsgespräches zu verschaffen. Dies hilft ihnen, ihren eigenen Berufswunsch zu konkretisieren und auszuformulieren sowie die eigenen Stärken und Schwächen gezielter einzusetzen. Am Ende des Tages sollten sie in der Lage sein, eine überzeugende Selbstpräsentation zu halten. Deshalb erhält jeder Schüler eine persönliche Rückmeldung zu seinem Auftreten, seiner Wirkung und seinen Bewerbungsunterlagen.

"Wir haben uns über das deutlich gestiegene Interesse gegenüber dem Vorjahr gefreut. Allerdings zeigt dies auch, wie groß der Bedarf an solchen Hilfestellungen ist. Besonders die simulierten Bewerbungsgespräche stießen auf ein großes Echo bei den Schülern“, erklärt Schmidt. „In den anschließenden Gesprächen haben wir mit ihnen ihre Stärken und Schwächen erörtert und Tipps für den weiteren Berufsweg gegeben.“ Dabei unterstreicht Schmidt die große Bedeutung der individuellen Beratung, die gerade für diejenigen jungen Menschen wichtig ist, die es auf dem heutigen Arbeitsmarkt am schwersten haben. „Wir informieren über die wichtigsten Dinge in Sachen Bewerbung, gehen aber auch gezielt auf die Vorstellungen der Schüler ein, machen ihnen Mut und geben ihnen mit den Eindrücken dieses Tages ein erstes Rüstzeug, das Ihnen helfen wird, erfolgreich die ersten Schritte zu schaffen."

Neben dem persönlichen Bewerbungstraining gehören zum berufsübergreifend angelegte Aktionstag weitere Module wie beispielsweise Telefontraining, die Wahl der richtigen Kleidung, ein Stärken- und Schwächenprofil oder die richtige Recherche nach geeigneten Angeboten. Auch für das nächste Jahr plant CSC wieder einen Aktionstag.

Über CSC

CSC zählt zu den weltweit führenden Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Informationstechnologie (IT). Mit seinen maßgeschneiderten Lösungen und Services und dem globalen Outsorcing Service unterstützt CSC Kunden in allen wichtigen Wirtschaftszweigen. Das Angebot von CSC umfasst Systemdesign und Systemintegration, Informationstechnologie und Business Process Outsorcing, Applikationssoftwareentwicklung, Web und Application Hosting, Auftragsunterstützung und Managementberatung.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Falls Church, Virginia hat rund 91.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete in den zwölf Monaten bis zum 3. Oktober 2008 einen Umsatz von 17,3 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen über CSC in Deutschland finden Sie auf der deutschen Website von CSC unter www.de.csc.com oder unter www.csc.com.

Continental betreut deutschlandweit 120 Schüler bei der Berufsorientierung

Hannover, 17. November 2008. „Fit für die Bewerbung“ heißt es am Dienstag, dem 18. November, an den Continental-Standorten Hannover, Korbach, Regensburg und Frankfurt. Im Rahmen des Bewerbertages hat das Unternehmen deutschlandweit rund 120 Haupt- und Realschüler zu einem eintägigen Training eingeladen. Als Vorbereitung auf die Situation eines Bewerbungsgesprächs werden eine Bewerbungssituation simuliert und Bewerbungsmappen überarbeitet, dazu gibt es Fachvorträge. In der Continental-Hauptverwaltung in Hannover nehmen 44 Schüler der Leineschule aus Neustadt am Rübenberge am Beratungstag teil.

„Wir wollen den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, sich bei der Entwicklung ihrer Bewerbungsaktivitäten von erfahrenen Personalern beraten zu lassen. Continental möchte den Teilnehmern ein professionelles Feedback und Hilfestellungen für die weitere berufliche Orientierung bis hin zur Suche nach einem Ausbildungsplatz geben“, erklärt Stefan Kraft, Leiter Personalentwicklung, Employer Branding und strategische Rekrutierung des Konzerns, die Motivation zur Veranstaltung.

Ziel des Beratungstags ist es, Haupt- und Realschüler im letzten Schuljahr bei der beruflichen Orientierung zu unterstützen und für die Bewerbungssituation in einem Unternehmen vorzubereiten, da viele gerade mit den Bewerbungsabläufen in Unternehmen nur wenig vertraut sind und es insbesondere Haupt- und Realschüler zunehmend schwerer haben, einen adäquaten Ausbildungsplatz zu finden.

„Fit für die Bewerbung“ wurde 2005 durch den Goinger Kreis initiiert und zunächst als Pilotprojekt von den Unternehmen Deutsche Bank, Deutsche Bahn, TUI und Infineon gestartet, unter wissenschaftlicher Begleitung der Leuphana Universität in Lüneburg. Durch die Kooperation mit der Initiative für Beschäftigung wurde „Fit für die Bewerbung“ 2006 bundesweit ausgeweitet. Im vergangenen Jahr erreichten die Veranstalter mit rund 35 teilnehmenden Unternehmen bereits ca. 3.200 Schülerinnen und Schüler.

Der Continental-Konzern gehört mit einem anvisierten Umsatz von 25 Mrd Euro im Jahr 2008 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antrieb und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt das Unternehmen zu mehr Fahrsicherheit und zum Klimaschutz bei. Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kommunikation. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 146.500 Mitarbeiter an nahezu 200 Standorten in 36 Ländern.

DekaBank macht Schüler "Fit für die Bewerbung"

Der Konzern beteiligt sich am bundesweiten Beratungstag

Die DekaBank gibt morgen im Rahmen der bundesweiten Aktion "Fit für die Bewerbung" 18 Haupt- und Realschülern der Otto-Hahn-Schule Frankfurt Tipps für ihren Berufseinstieg. Ziel des bundesweiten Beratungstages ist es, Haupt- und Realschüler im letzten Schuljahr bei der beruflichen Orientierung zu unterstützen und auf die Bewerbungssituation vorzubereiten, da viele gerade mit den Bewerbungsvorgängen in Unternehmen nur wenig vertraut sind. "Mit unserem Engagement möchten wir die Zukunftschancen der Schüler verbessern", so Oliver Büdel, Leiter Personal bei der DekaBank und Mitglied im Goinger Kreis. Die Initiative von Personalmanagern hat den Beratungstag 2005 ins Leben gerufen.

Die Schüler bekommen Hinweise für die Recherche nach Ausbildungsmöglichkeiten, für die Vor- und Nachbereitung des Bewerbungsgesprächs und zum Auftreten im Auswahlgespräch. Vor dem Beratungstag können sie ihre Bewerbung auf ihren Traum-Ausbildungsplatz an den Konzern schicken und erhalten auf dem Beratungstag Feedback zu den Unterlagen. Das Auftreten im Vorstellungsgespräch trainieren sie bei der Simulation eines 30-minütigen Bewerbungsgesprächs mit anschließender Analyse und persönlichen Empfehlungen.

TeacherNews:
Bundesweiter Beratungstag „Fit für die Bewerbung“

17.11.2008 - Jürgen Spaniol

Unternehmen übernehmen Verantwortung und beraten Haupt- und Realschüler bei der  Berufsorientierung. Am 18. November 2008 bzw. in der dritten Novemberwoche findet der bundesweite Beratungstag zum vierten Mal statt. - München, 17.11.2008. Seit vier Jahren setzt sich der Goinger Kreis mit der Aktion „Fit für die Bewerbung“ für die Beschäftigungsfähigkeit Jugendlicher ein.

Bundesweiter Beratungstag "Fit für die Bewerbung"

Unternehmen übernehmen Verantwortung und beraten Haupt- und Realschüler bei der Berufsorientierung. Am 18. November 2008 bzw. in der dritten Novemberwoche findet der bundesweite Beratungstag zum vierten Mal statt.

München, 17.11.2008. Seit vier Jahren setzt sich der Goinger Kreis mit der Aktion "Fit für die Bewerbung" für die Beschäftigungsfähigkeit Jugendlicher ein. Ziel des Beratungstages ist es, Haupt- und Realschüler im letzten Schuljahr bei der beruflichen Orientierung zu unterstützen und für die Bewerbungssituation in einem Unternehmen vorzubereiten, da viele gerade mit den Bewerbungsvorgängen in Unternehmen nur wenig vertraut sind. Im Rahmen einer eintägigen Veranstaltung werden Schülerinnen und Schüler des letzten Schuljahrs bei der Entwicklung ihrer Bewerbungsaktivitäten von erfahrenen Personalern beraten. Die Teilnehmer erhalten ein professionelles Feedback und Hilfestellungen für die weitere berufliche Orientierung bis hin zur Suche nach einem Ausbildungsplatz.

"Wir möchten den Jugendlichen auch in diesem Jahr wieder eine Gelegenheit bieten, sich mit den Anforderungen der Berufswelt auseinander zu setzen. Nur so können sie die nötige Entscheidungsreife für ihre Berufswahl entwickeln. Diesen Prozess zu unterstützen, ist Teil unserer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung", sagt Karl-Heinz Stroh, Vorstand Personal der Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG und Sprecher des Goinger Kreises. "Besonders freut uns, dass wir die Aktion inzwischen quer durch die Republik, von Berlin bis nach München, anbieten können" so Karl-Heinz Stroh weiter.

Das Interesse am Bewerbertag wächst bei Schulen wie auch Unternehmen zusehends. In diesem Jahr wird die Zahl der teilnehmenden Schüler erstmalig auf 3.500 steigen. Dabei ist die Resonanz durchgehend positiv. Viele Unternehmen nehmen dies zum Anlass, die Veranstaltung auf mehrere Standorte auszudehnen. Damit hat der Goinger Kreis sein Ziel erreicht, die Veranstaltung "Fit für die Bewerbung" deutschlandweit zu etablieren.

"Fit für die Bewerbung" wurde 2005 durch den Goinger Kreis initiiert und zunächst als Pilotprojekt von den Unternehmen Deutsche Bank, Deutsche Bahn, TUI und Infineon durchgeführt. Die Erstellung des Konzepts wurde wissenschaftlich durch die Leuphana Universität in Lüneburg begleitet. Durch die Kooperation mit der Initiative für Beschäftigung wurde "Fit für die Bewerbung" 2006 bundesweit ausgeweitet.

Der Goinger Kreis wurde im Jahr 2004 mit dem Ziel gegründet, Verantwortung für gesellschafts- und personalpolitische Fragen zu übernehmen. Im Goinger Kreis engagieren sich eine Vielzahl von Personalmanagern aus renommierten Unternehmen in Deutschland, um gemeinsam unter anderem aktiv gegen Jugendarbeitslosigkeit vorzugehen. (www.goingerkreis.de)

In der Initiative für Beschäftigung! engagieren sich Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft, um Beschäftigungsprojekte zu entwickeln und umzusetzen. Dabei stand und steht die erfolgreiche Integration – vor allem der jungen Menschen – in Ausbildung und Arbeit ebenso im Zentrum wie die Förderung individueller Beschäftigungsfähigkeit. (http://www.initiative-fuer-beschaeftigung.de)

Auf dem Weg zum Traumberuf leisten Profis Unterstützung

Haupt- und Realschüler holen sich vor ihrem Start ins Berufsleben wertvolle Bewerbungstipps

Nina Schwammel von der Deutschen Bank (links) fühlt der 14-jährigen Schülerin Gisella Sambito auf den Zahn. Die ehrenamtliche Beraterin weiß, worauf es beim Bewerbungsgespräch ankommt.

Offenbach - Gisella Sambito möchte Erzieherin werden. Nach zwei Praktika in Kindergärten ist sich die 14-Jährige sicher, ihren Traumberuf gefunden zu haben. In einem Jahr muss sich die Bachschülerin bewerben, und schon jetzt ist da die Sorge, dass das nicht leicht werden wird. Gisella will nichts dem Zufall überlassen, sondern gut vorbereitet sein.

Gestern hat ihr der vierte Beratungstag für Schüler dazu Gelegenheit geboten. In Kooperation mit der Deutschen Bank, dem Goinger Kreis und der Industrie- und Handelskammer Offenbach hat das städtische Patenschaftsmodell (PMO) zum Infotag in die IHK-Räume geladen.

Referenten informieren vierzig Schüler der Mathilden-, der Bach- und der Gewerblich-technischen Schule über richtiges Verhalten beim Vorstellungstermin und geben Tipps für die Suche nach einer Ausbildungsstelle.

Geschulte Berater spielen mit den einzelnen Jugendlichen Bewerbungsgespräche durch und arbeiten dabei die jeweiligen Stärken und Schwächen heraus. "Ich weiß jetzt worauf es beim persönlichen Termin ankommt", sagt Gisella selbstbewusst. "Ich darf auf keinen Fall Unterlagen vergessen und kann ruhig viel von mir erzählen." Ihre langen Haare hat sie aus dem Gesicht gekämmt und ihr schönstes Lächeln aufgesetzt. Nach dem 60-minütigen Gespräch mit Nina Schwammel von der deutschen Bank fühlt sie sich gut vorbereitet.

Nicht alle sind von Anfang an so selbstsicher wie Gisella. Aufgeregt geht die 15 Jahre alte Nungul Celik ins Einzelgespräch. Einen Vorstellungstermin hatte die Mathildenschülerin noch nie, aber die Fotos für die Bewerbungsunterlagen sind schon gemacht. Nungul hofft, nach der Schule eine Ausbildung zur Kamerafrau beginnen zu können. Bis dahin möchte sie selbstbewusster werden. Das sei in einem Bewerbungsgespräch wichtig, hat sie von ihrer Beraterin gelernt.

Jörg Meyer vom Jugendamt kennt die häufigsten Defizite der Jugendlichen, denen mit solchen Angeboten geholfen werden soll. Oft seien die Unterlagen nicht vollständig oder fehlerhaft. Auch das Bildungsniveau mancher Haupt- und Realschüler sei meist nicht ausreichend. "Aber daran kann man arbeiten", sagt der Projektleiter des Patenschaftsmodells.

Das Modell soll Jugendlichen berufliche Orientierung bieten und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen. Es vermittelt Paten und Patinnen, die sich ein Jahr um einen Schüler kümmern und ihm den schwierigen Einstieg in die Berufswelt erleichtern. Auch Kevin Ebert von der Bachschule profitiert von dem Projekt. "Ich habe gelernt, wie man Bewerbungen schreibt, denn das ist gar nicht so einfach", erzählt er. Seine Lehrerin Frigga Jünemann freut sich über die gute Entwicklung ihres Schülers. "Die Paten haben einen anderen Zugang zu den Schülern als Lehrer und Eltern", erklärt sie den positiven Effekt des Modells.

Für viele Jugendliche bietet das Treffen mit den ehrenamtlichen Beratern aus großen Unternehmen die erste ernsthafte Unterhaltung mit einem Erwachsenen. Plötzlich fühlen sie sich in ihrer Situation ernst genommen und unterstützt.

Die drei Offenbacher Schulen kümmern sich um Vor- und Nachbereitung des Beratungstags. Wer das freiwillige Angebot zur Teilnahme nicht genutzt hat, kann sich zwar Tipps von den Mitschülern und Unterstützung von den Lehrern holen. Aber nur eine Patenschaft bietet die Chance, eine neue Bezugsperson zu gewinnen und alternative Förderung zu erfahren.

Zum Abschluss der Veranstaltung erhalten die Schüler ein Zertifikat. "Oft ist es das erste in ihrem Leben", weiß Jörg Meyer. Aber eins, auf das viele sehr stolz sind.

Beratungstag Offenbacher Patenschaftsmodell

Nicht alt, nicht dreckig
von Maurice Farrouh

Das erste Erfolgserlebnis löst gleich großen Stress aus. Liegt eine Einladung zum Vorstellungsgespräch im Briefkasten, haben Schulabgänger zwar die erste Hürde auf dem Weg ins Berufsleben bereits gemeistert. Doch gleich folgen neue Herausforderungen: Vorstellungsgespräche bieten zahlreiche Klippen, an denen unerfahrene Bewerber Schiffbruch erleiden können. Dazu müssen sie noch nicht einmal den Mund aufmachen. Schon der bloße Auftritt kann über Erfolg und Misserfolg entscheiden.

"Die richtige Kleidung ist ein sehr wichtiger Faktor", sagt André Bruchmann vom Wirtschaftsprüfungsunternehmen Pricewaterhouse Coopers. Bruchmann ist ehrenamtlich bei den Wirtschaftsjunioren engagiert und einer von 14 Fachleuten aus der Wirtschaft, die gestern bei einem Beratungstag des Offenbacher Patenschaftsmodells 35 Hauptschülern in Vorträgen und Beratungsgesprächen Tipps für den Berufseinstieg gaben. "Dem Anlass entsprechend, aber nicht übertrieben", lautet Bruchmanns Leitsatz für die passende Bewerbungsgarderobe.

Konkret bedeutet das für viele Jugendliche einen konservativen Ruck durch den Kleiderschrank: "Das Hemd über der Hose getragen ist tabu, ebenso Jeans und Turnschuhe und ganz besonders die beliebten Kapuzenpullis", so Bruchmann. Er rät stattdessen zu Lederschuhen, Stoffhose und Jackett. Das Publikum ist beeindruckt. "Also vor meinem ersten Bewerbungsgespräch muss ich wohl erstmal einkaufen gehen", meint der 15-jährige Hakim. Der Neuntklässler der Mathildenschule will später in einem Autohaus arbeiten. Auch die 15-jährige Merve hat bislang kaum schicke Klamotten im Schrank, die sie zum Vorstellungsgespräch für eine Lehre zur Friseurin tragen könnte.

Auch lässig kann erlaubt sein

Doch nicht in jedem Beruf müssen Bewerber im feinen Zwirn zum Vorstellungsgespräch erscheinen. In manchen Branchen darf es gerne etwas lässiger sein - gerade etwa bei den Friseuren. "Schöne Jeans, dazu ein paar stylishe Sneaker - Ich freue mich, wenn ein Bewerber so zum Vorstellungsgespräch kommt", sagt Peter Caligari vom Friseursalon K.P. Ochs. Eine solche Wahl sei mutig und zeige Selbstbewusstsein. Caligari, 52, bildet seit über 20 Jahren Friseure aus und weiß, worauf es ankommt: "Ein gepflegtes Äußeres und gutes Benehmen sind unverzichtbar." Mode sei zwar wichtig, doch statt strikter Kleiderordnung seien hier Stilsicherheit und ein glaubwürdiges Auftreten gefragt.

Nicht gut kommen lässige Bewerberoutfits im Hotelgewerbe an. "Die Hotellerie ist eine eher konservative Branche", sagt Anne Grupp, Personalleiterin des Sheraton. Bewerber müssten schon mit ihrem Auftritt im Vorstellungsgespräch zeigen, dass sie ein Vier-Sterne-Haus repräsentieren können, meint Grupp.

Ob edel oder leger, in einer Frage sind sich Personaler aller Branchen einig: Sauber und gepflegt soll das Outfit wirken. "Ordentliche Kleidung bekundet auch Interesse an dem Job, für den man sich bewirbt", sagt Marion Winnefeld, Personalleiterin von Galeria Kaufhof. "Ausgelatschte Schuhe sind ein No-Go, ebenso schmutzige oder abgetragene Sachen."

Praktiker hilft bei der Berufsorientierung

Kirkel. Die Praktiker Gruppe und andere führende deutsche Unternehmen beraten auf Initiative der Organisation Goinger Kreis Haupt- und Realschüler bei der Berufsorientierung. Mitte November findet zum vierten Mal eine Welle bundesweiter Beratungstage statt. Im Saarland kümmert sich Praktiker am 18. November um die Abschlussklassen von drei Partnerschulen. Erwartet werden rund 120 Schüler aus Rastbachtal, Neunkirchen und Ottweiler.

Im Internet: www.goinger-kreis.de